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Filmzuckerl zeigt „Sie nannten ihn Spencer“ – Sichern Sie sich Karten!

 
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Seit dem 27. Juli 2017 können sich alle von dem spannenden und aufregenden Leben von Bud Spencer überzeugen. Regisseur Karl-Martin Pold hat Spencer noch ein letztes Mal auf die große Kinoleinwand geholt und stellte sein Projekt „Sie nannten ihn Spencer“ vor. Auch viele Monate nach der Erstaufführung klingt der Hype um den Dampfhammer sowie die umfangreiche Dokumentation einfach nicht ab. Haben Sie sich noch nicht selbst von dem filmischen Geschick von Karl-Martin Pold überzeugt, sollten Sie sich vielleicht Filmzuckerl und dessen Sondervorstellung von „Sie nannten ihn Spencer“ anschließen.

 

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Am 11. und 12. Oktober ist es soweit

Lange müssen Sie auf diese einmalige Gelegenheit nicht mehr warten, denn bereits am 11. Oktober 2017 soll der Spaß beginnen. Das Besondere ist, dass Sie sich nicht nur „Sie nannten ihn Spencer“ anschauen, sondern noch sehr viel mehr erleben können. Am Mittwoch, den 11. Oktober, können Sie ab 20:30 Uhr an einem Filmgespräch mit dem Regisseur teilnehmen. Karl-Martin Pold ist vor Ort und stellt sich gerne Ihren Fragen. Dabei ist der Regisseur nicht nur ein Bewunderer des Dampfhammers, sondern er hat diesen mehrfach getroffen und kennengelernt. Für jeden Fan wäre das ein Highlight gewesen, weshalb auch persönliche Fragen zu Bud Spencer gerne beantwortet werden. Aber auch dessen Filmkumpanen Terence Hill hat er interviewt und getroffen, genauso wie eine der größten Gegenspieler der Stahlfaust. Sie erfahren somit nicht nur mehr über „Sie nannten ihn Spencer“, sondern auch über das Privatleben einige der größten Schauspieler ihrer Zeit. Am Donnerstag, dem 12. Oktober, geht es weiter. Um 18:00 Uhr wird „Sie nannten ihn Spencer“ gezeigt und Sie können sich bestimmt nicht mehr in Ihren Sitzen halten. Selbst, wenn Sie die Dokumentation bereits gesehen haben, kann die Veranstaltung gemeinsam mit anderen Fans ein großer Spaß sein.

Wie gelangen Sie an Karten?

Die Karten sind schnell vergriffen, weshalb Sie diese am besten sofort reservieren sollten. Das ist einfach über die Kartenhotline unter 0680/1107622 möglich. Ebenso können Sie die Internetseite unter www.filmzuckerl.at besuchen und dort Ihre Karte reservieren. Bedenken Sie aber, dass die Veranstaltung in Waidhofen an der Ybbs stattfindet und somit mitten im schönen Österreich. Alle österreichischen Fans wird das natürlich begeistern. Die Aufführung findet auf der Filmbühne Waidhofen statt. Dazu müssen Sie die Kapuzinergasse 7 besuchen. Natürlich können Sie diese kleine Reise nach Waidhofen an der Ybbs mit einem Urlaub verbinden. Die Stadt hat einige Highlights zu bieten, welche sich perfekt mit einem Bud-Spencer-Abend verbinden lassen. Besuchen Sie deshalb das 5-Elemente-Museum, das Schaukraftwerk, die Stift Seitenstetten oder den Stadtturm.

„Sie nannten ihn Spencer“: Für jeden ein großer Spaß

„Sie nannten ihn Spencer“ ist nicht nur eine Freude für jeden Fan von Bud Spencer und Terence Hill, sondern auch „Neulinge“ auf dem Gebiet können viel Spaß haben. Immerhin war Spencer niemals nur der Mann mit dem Dampfhammer, sondern er hatte ein sehr bewegtes Leben, das mehrere Filme füllen könnte. Um „Sie nannten ihn Spencer“ zu realisieren, war Karl-Martin Pold auf Spenden angewiesen. Also nutzte er eine Crowdfunding-Plattform und sammelte langsam das Geld zusammen, um die erste Kinodokumentation über Bud Spencer ins Leben zu rufen. Heute zeigt sich der Film „Sie nannten ihn Spencer“ mit vielen Facetten und bietet einen wunderbaren Einblick in das Leben und Wirken Spencers. Natürlich steht dessen Schauspielkarriere im Mittelpunkt, doch Bud Spencer war noch so viel mehr. Er war leidenschaftlicher Sänger, wie dessen Album „Futtetenne“ beweist, er schrieb mehrere Bücher, war ein kleiner Erfinder und besaß sogar eine eigene Fluglinie. Die beiden Hauptdarsteller Marcus Zölch und Jorgo Papasoglu machen sich auf eine Reise durch Italien zu den Wurzeln der Legende. Auf dem Weg treffen Sie viele alte Bekannte, darunter auch seinen guten Freund Terence Hill.

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