Bud Spencer düst in der Propellermaschine zu Olympia
Bud Spencer ist nicht nur der Dampfhammer, der mit einem einzigen Schlag seine Gegner durch die Luft befördern konnten. Lange vor seinem Durchbruch als Schauspieler engagierte sich der Pfundskerl im sportlichen Bereich. Deshalb sollte jeder Fan wissen, dass Bud Spencer ein leidenschaftlicher Schwimmer war. Schon als Kind konnte er dem kühlen Nass nicht widerstehen und tauchte bereits früh ab. Da war es selbstverständlich, dass er in verschiedenen Schwimmvereinen vertreten war. Ganz am Rande war Bud Spencer im selben Schwimmverein, wie sein späterer Kumpel Terence Hill. Aber auch an zwei Olympischen Spielen nahm der Dampfhammer teil. Ganz stilecht in einer Propellermaschine wie in „Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle“.
Der Höhepunkt seiner Schwimmkarriere

Die Propellermaschine startet

Als Filmstar immer noch Olympiafan
Schwimmen war nicht der einzige Sport, den Bud Spencer betrieb. Er war auch italienischer Jugendmeister im Rugby, er hat geboxt und Autorennen gefahren. Im Grunde hatte er die perfekte Vorbereitung für seine späteren Filme. Damals ist er noch mit einem Alfa Romeo durch die Straßen gedüst, wobei seine Lieblingsmarke Mercedes war. Er hatte rund 27 Fahrzeuge, doch im hohen Alter hat er diese alle gegen einen Fiat eingetauscht. Der Fiat 500 war bis zu seinem Tod sein Liebling. Falls er die Zeit hatte, schaute er auch nach seiner Schwimmkarriere immer noch die Olympischen Spiele an. Er sagte: „Klar schaue ich mir die Olympischen Spiele an. Allerdings nicht nur Schwimmen, sondern eigentlich alle Sportarten.“ Bis zu seinem Tod hat er auch noch selbst Sport betrieben, damit sein Körper fit bleibt. Er selbst sagte immer, dass er zwar älter wird, doch im Kopf war er noch so jung wie ein 26-Jähriger.









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