Mit einem Westerngürtel das Outfit perfektionieren
Wer wollte nicht schon immer so aussehen wie Bud Spencer und Terence Hill? Vor allem in Filmen wie “Vier Fäuste für ein Halleluja” oder “Die rechte und die linke Hand des Teufels” haben den ganz besonderen Westernflair ins eigene Wohnzimmer geholt. Die lässigen Cowboyhüte, die schicken Stiefel aus Leder und dazu noch coole Hemden und Hosen. Gerade, wenn Du zu einem Fantreffen eingeladen bist, solltest Du Dich ganz dem Stil Deiner Helden anpassen. Doch viele vergessen ein kleines aber wichtiges Detail: den Westerngürtel.
Was ist ein Westerngürtel?
Westerngürtel gibt es für Damen und Herren, sodass jeder auf den Hypezug rund um Bud Spencer und Terence Hill aufspringen kann. Die meisten Westerngürtel bestehen dabei aus hochwertigem Leder. Immerhin galt Leder im Wilden Westen als das beste Material, welches langlebig und hochwertig ist dazu noch gut aussieht. Doch die große Besonderheit an einem Westerngürtel ist nicht das Material, sondern die sogenannte “Buckle“, also die Schnalle. Diese gilt als Mittelpunkt und kann in vielen unterschiedlichen Varianten angetroffen werden. Deshalb ist ein Westerngürtel nicht nur perfekt für ein Westernoutfit geeignet, sondern auch andere Kleidungsstücke können durch einen auffälligen Westerngürtel vervollständigt werden.
Die zwei unterschiedlichen Arten

Wie kombinierst Du den Gürtel?
Praktischerweise musst Du den Westerngürtel nicht nur zu einem Westernoutfit tragen, wie Du diese von Bud Spencer oder Terence Hill kennst. Dank der großen Vielfalt gibt es heute zahlreiche Möglichkeiten, wo Du Deinen Westerngürtel tragen kannst. Am besten kombinierst Du den Gürtel zu einer schlichten Jeans. Jeans gelten als die Hosen des Wilden Westens und lassen sich leicht durch einen schicken Westerngürtel ergänzen. Aber Du kannst einen schmalen Gürtel auch zu Röcken oder Kleidern tragen, um somit die Taille zu definieren. Probiere einfach unterschiedliche Wege aus und fühl Dich wie Bud und Terence!
