Zwei vom Affen gebissen – DVD

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Zwei vom Affen gebissen - DVD

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Kurzbeschreibung

Der „müde Joe“ (Terence Hill) ist ein gerissener und ausgeschlafener Pokerspieler. Kein Zinker, sondern ein eiskalter Rechner, der sein Glück immer wieder mit den Fäusten und der Pistole verteidigen muß. Der „Kleine“ (Bud Spencer), ein Berg von einem Mann, ist Versicherungsagent und auf der Jagd nach Eisenbahnräubern. Durch Zufall begegnen sich die beiden alten Freunde wieder und stellen fest, daß sie den gleichen Mann suchen: Bill St. Antonio. Joe hat noch eine alte Rechnung mit dem Gangster zu begleichen und der Kleine ist sicher, daß Bill Drahtzieher des Eisenbahncoups ist. So verschieden die Motive der beiden sind, ihr Motto ist dasselbe: Gott vergibt… Wir beide nie…

In Zwei vom Affen gebissen taucht das italienische Erfolgsduo Spencer/Hill zum ersten Mal in der für sie typischen spaßigen Variante des Spagetti-Westerns auf.

Ursprünglich kam der Film unter dem Titel Gott vergibt… Django nie als beinharter Italowestern in die Kinos und machte das Publikum zum ersten Mal mit einem bis dahin unbekannten, schlagkräftigen Duo bekannt — dem blauäugigen Frauenschwarm Terence Hill und dem ehemaligen, mittlerweile beleibten Olympioniken Bud Spencer. Später veröffentlichte man die vorliegende, radikal umgearbeitete und auf das neu gewonnene Image der beiden „Haudraufs“ angepasste Version unter dem wenig rühmlichen Titel Zwei vom Affen gebissen.

Der brutale Eisenbahnräuber Bill San Antonio (Frank Wolff) überfällt einen Zug, meuchelt die gesamte Belegschaft und macht sich mit einem Haufen Geld aus dem Staub. Revolverheld Django (Terence Hill) bekommt Wind von der Sache und entwirft einen ausgeklügelten Plan, um dem Brutalo die Kohle abzuluchsen. Nach einer elaborierten Ballerei entkommt San Antonio, und Django hat das Nachsehen. Doch San Antonio hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Der massige Versicherungsschnüffler Hearp (Bud Spencer) tritt auf den Plan, und gemeinsam mit Django wird zur Jagd geblasen.

Der Reiz des Spagetti-Westerns bestand immer in einer scheinbar authentischeren Darstellung der Zustände im Wilden Westen. Während die großen amerikanischen Westernhelden oftmals mit frisch gebügeltem Hemd durch die staubige Prärie ritten, robbten die italienischen Pendants in vor Schmutz starrenden Klamotten durch den Dreck, schaufelten riesige Portionen zerkochtes Bohnenmus in ihre immer gierigen Mäuler und spülten hektoliterweise Whiskey hinterher.

Auch wenn Zwei vom Affen gebissen durch die nachträgliche Bearbeitung — speziell durch die komplett neu entstandene „Spaß-Synchronisation“ — im Grundton des Films stark verändert wurde, bleiben doch die düsteren, intensiven Bilder, die erahnen lassen, wie radikal Regisseur Colizzi mit dem Stoff umging. Doch auch die Diskrepanz zwischen der rohen Gewalttätigkeit des Originals und dem blödelnden Witz der Neufassung hat seine Reize. Zumindest bekommt man einen Einblick in die Mechanismen der gnadenlos kommerziell ausgerichteten europäischen Koproduktionen der 60er- und 70er-Jahre. Und für Spencer-/Hill-Fans ist das Teil ohnehin Zeitgeschichte pur. –Thomas Reuthebuch
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Django wird immer wieder des Falschspiels bezichtigt und muss sich deshalb unentwegt prügeln. Er stößt auf seinen Freund, den Versicherungsagenten Dan, der nach 300.000 Dollar fahndet, die bei einem brutalen Zugüberfall entwendet wurden. Gemeinsam heften sie sich an die Fährte des Mörders, der der berüchtigte Bill San Antonio gewesen sein soll. Das kann Django nicht glauben: Er selbst hat Bill vor Jahren unter die Erde gebracht.
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Harter Italowestern, mit dem Terence Hill und Bud Spencer ihr Debüt als schlagkräftiges Duo geben. Giuseppe Colizzi übernahm die Inszenierung und feilte anschließend noch in „Vier für ein Ave Maria“ und „Der Hügel der blutigen Stiefel“ an ihren wohlbekannten Rollentypen, bevor E.B. Clucher sie in „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ und „Vier Fäuste für ein Hallelujah“ perfektionierte. Lief in den deutschen Kinos als „Gott vergibt – Django nie“ und war später auch als „Gott vergibt – wir beide nie“ bekannt. „Django“ hieß im Original „Wild Doc“.
Blickpunkt: Film

Action-Komödie um zwei alte Freunde, die denselben Mann suchen, mit dem Genre-Hit-Duo Bud Spencer und Terence Hill.
Blickpunkt: Film Kurzinfo

Spaghetti-Western von 1967, in dem erstmals Terence Hill und Bud Spencer als schlagkräftiges Duo auftreten.
Synopsis

Der „müde Joe“ ist ein gerissener und ausgeschlafener Pokerspieler. Kein Zinker, sondern ein eiskalter Rechner, der sein Glück immer wieder mit den Fäusten und der Pistole verteidigen muss.
Der „Kleine“, ein Berg von einem Mann, ist Versicherungsagent und auf der Jagd nach Eisenbahnräubern. Durch Zufall begegnen sich die beiden alten Freunde wieder und stellen fest, dass sie den gleichen Mann suchen: Bill St. Antonio. Joe hat noch eine alte Rechnung mit dem Gangster zu begleichen und der Kleine ist sicher, dass Bill Drahtzieher des Eisenbahncoups ist. So verschieden die Motive der beiden sind, ihr Motto ist dasselbe: Gott vergibt… Wir beide nie…

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