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Unter den Top 10: Vier Fäuste für ein Halleluja

Über Geschmack lässt sich zwar streiten, doch Zuschauerzahlen sprechen Bände. In Deutschland gehen jedes Jahr Millionen von Menschen ins Kino und genießen hier die unterschiedlichsten Filme. Verwunderlich ist es deshalb nicht, dass sich ein Werk mit Bud Spencer und Terence Hill unter den Top-10 der zuschauerstärksten Filme Deutschlands gemischt hat. Wie es nicht anders zu erwartet war, handelt es sich um „Vier Fäuste für ein Halleluja“. Das Werk hat es sich in der Mitte der erfolgreichsten Filme gemütlich gemacht.

Platz fünf für „Vier Fäuste für ein Halleluja“

Die Zuschauerzahl ist ausschlaggebend darüber, wie erfolgreich ein Film in Deutschland ist. Natürlich

Plakat von "Vier Fäuste für ein Halleluja"

© 1971 West Film − Alle Rechte vorbehalten.

spielen auch die Einnahmen eine essenzielle Rolle, doch diese hängen zwangsläufig mit den Zuschauerzahlen zusammen. Da Bud Spencer und Terence Hill schon immer sehr beliebt waren, sind diese aus der Top-10 nicht mehr wegzudenken. Die beiden Helden machen es sich genau in der Mitte gemütlich, nämlich auf den fünften Platz. Mit 12,2 Millionen Zuschauern hat der Film den besten Stand aller Werke mit Hill und Spencer an den Tag gelegt. „Vier Fäuste für ein Halleluja“ ist die Fortsetzung von dem ebenso erfolgreichen Film „Die rechte und die linke Hand des Teufels“. Bewundernswert ist, dass der Film bereits 1971 erschien. Damals war es noch nicht üblich für jeden Film ins Kino zu laufen. Viele warteten lieber bis der Film im Fernsehen gezeigt wurde. Umso überraschender ist, dass dennoch 12,2 Millionen Zuschauer alleine in Deutschland den Ruf von Bud Spencer und Terence Hill nicht widerstehen konnten. Die Zuschauerzahl stieg natürlich über die Grenzen von Deutschland hinaus noch sehr viel weiter an.

Kurz vor dem Dampfhammer

Es war ein wahres Kopf-an-Kopf-Rennen, doch am Ende musste sich „Vier Fäuste für ein Halleluja“ geschlagen geben. Rund 300.000 Menschen mehr wollten den ersten Harry Potter-Teil sehen. „Der Stein der Weisen“ lockte rund 12,5 Millionen Zuschauer in Deutschland an und war der Beginn eine imposante Reise durch die Welt der Magie und Zauberei. Im Mittelpunkt steht der junge Harry Potter, der keine Ahnung hatte, dass er eigentlich ein Zauberer ist und zudem noch einer der größten Bösewichte der Welt besiegt hat. Doch sobald er den ersten Fuß in die Zauberschule Hogwarts setzt, beginnen die Abenteuer gemeinsam mit seinen Freunden Ron und Hermine. Keiner der weiteren Filme der Reihe konnte es mit den Anfängen und den Besucherzahlen von 12,5 Millionen Menschen aufnehmen.

Einfach daran vorbeigezogen

Im Laufe der Filmgeschichte gab es viele Meisterwerke, die Ihnen bestimmt noch heute im Gedächtnis geblieben sind. Eine wahre Filmschmiede ist das Haus „Disney“, welches jedes Jahr zahlreiche Filme herausbringt. Am Anfang hat sich Disney komplett auf Zeichentrickfilme spezialisiert, welche mit aufwendigen Zeichnungen zum Leben erweckt wurden. Dennoch sollte es für „Vier Fäuste für ein Halleluja“ nicht reichen, denn einer der Meilensteine der Filmgeschichte, „Der König der Löwen“, lockte nicht so viele Besucher ins den Kinosaal. Rund 11,88 Millionen Menschen wollten sich die Geschichte des jungen Löwen Simba anschauen, der sich für den Tod seines Vaters verantwortlich fühlt und das Königreich verlässt. Doch als dessen böser Onkel die Savanne immer mehr zugrunde richtet, tritt dieser den Heimweg an, um seinen rechtmäßigen Platz als König einzunehmen. Die Geschichte kennen Sie bestimmt aus Ihrer Kindheit oder haben sie gemeinsam mit Ihren Kindern geschaut. Dennoch muss sich „Der König der Löwen“ hinter „Vier Fäuste für ein Halleluja“ anstellen. Doch noch einige andere Filme mit großem Potenzial konnten „Vier Fäuste für ein Halleluja“ nicht überholen. Darunter „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ mit 11,8 Millionen Zuschauern, „Der Schuh des Manitu“ mit 11 Millionen Kinobesuchern und „Aristocats“ mit 11, 2 Millionen Gästen. Selbst „Avatar“, der Film mit dem höchsten Einspielergebnis aller Zeiten, musste hinter Bud Spencer und Terence Hill Staub fressen. Geschlagen geben musste sich der Film aber gegen „Spiel mir das Lied vom Tod“, „Titanic“ und „Das Dschungelbuch“.



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