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Freibeuter der Meere

[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Freibeuter der Meere

Plakat von "Freibeuter der Meere"
Starttermin  12 März 1971 (1 h 39 min)
Directed by  Lorenzo Gicca Palli
Drehbuch-Autor  Lorenzo Gicca Palli, George Martin
Composer 
Land   Italien Spanien
Bewertung 
Noch nicht bewertet.

Synopsis and Details

„Freibeuter der Meere“ ist kein klassischer Bud Spencer und Terence Hill-Film, denn die beiden spielen nicht im typischen Wilden Westen. Sehr viel mehr zieht es sie auf die offene See, wo sie Piratenschlachten schlagen und dem Ruf des Goldes widerstehen müssen. Gedreht wurde „Freibeuter der Meere“ 1971, rund ein Jahr nach „Die rechte und die linke Hand des Teufels“. Eine weitere Besonderheit des Films ist, dass das altbekannte Team die meiste Zeit nicht miteinander, sondern gegeneinander agiert. Die Filmhandlung erklären wir Dir.



Photos

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Kurzinhalt

„Freibeuter der Meere“ ist kein klassischer Bud Spencer und Terence Hill-Film, denn die beiden spielen nicht im typischen Wilden Westen. Sehr viel mehr zieht es sie auf die offene See, wo sie Piratenschlachten schlagen und dem Ruf des Goldes widerstehen müssen. Gedreht wurde „Freibeuter der Meere“ 1971, rund ein Jahr nach „Die rechte und die linke Hand des Teufels“. Eine weitere Besonderheit des Films ist, dass das altbekannte Team die meiste Zeit nicht miteinander, sondern gegeneinander agiert. Die Filmhandlung erklären wir Dir.


Detail

  • Sprachen 
  • Untertitel 
  • Format 

Metadaten

  • TMDb ID  52721
  • Original Titel  Il corsaro nero
  • Starttermin  12 März 1971
  • Local Release Date  27 Januar 1972
  • Laufzeit  1 h 39 min
  • Produktion 
  • Land   Italien Spanien
  • Sprachen  Italienisch
  • Genres  Komödie, Action, Abenteuer
  • Regisseur  Lorenzo Gicca Palli
  • Produzent 
  • Kameramann 
  • Komponist 
  • Autor 
  • Drehbuch-Autor  Lorenzo Gicca Palli, George Martin
  • Zertifikation  12
  • Budget 
  • Einnahmen 
  • IMDb Id  tt0066950
  • Keine Jugendfreigabe  Nicht
  • Website 

Plakat


Movie Pictures

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Die Filmhandlung

Fernab der üblichen Wege spielen Bud Spencer und Terence Hill nun ein Seemannsabenteuer. Alles dreht sich um Kapitän Blackie, gespielt von Terence Hill. Er ist ein berüchtigter Pirat, der eine Schiffslandung spanischen Goldes rauben will. Als er Don Pedro begegnet, schmieden sie schon einen Plan, um das Schiff sowie den Goldschatz zu finden. Doch nicht nur Blackie ist auf das Gold scharf, sondern auch der Vizekönig der spanischen Kolonie. Zunächst reist er aber nach Tortuga, der Piratenhochburg. Alleine hier befinden sich drei Piratenkapitäne: Skull (Bud Spencer), Visbarque und Montbarque. Alle drei haben andere Pläne, was sie mit dem geraubten Gold machen wollen. Noch spannender wird es, als Montbarque zwei Gefangene aus einer Geiselnahme verkauft. Don Pedro erkennt in einer Gefangenen die Frau des Vizekönigs, sodass Blackie diese kurzerhand kauft. Doch auch Skull weiß, wer die Frau ist und versucht ebenfalls das Geschäft zu machen. Jedoch weigert sich Blackie, was wiederum die beiden Piratenkapitäne gegen den jungen Mann aufbringt. Eine Falle soll Blackie in seinen Untergang führen.
Jedoch gelingt es Blackie zu entkommen und er flieht mit den anderen drei Piraten aus seiner Mannschaft nach San Luis. Hier entdeckt er das Geheimnis des Goldes. Die Pechsträhne von Blackie ist aber noch nicht vorüber. Als er zurück auf sein Schiff kommt, erwarten ihn schon die anderen drei Piraten. Diese haben das Schiff gekapert und die restliche Besatzung gefangen genommen. Natürlich haben sie alle notwendigen Vorkehrungen getroffen. Jetzt macht Skull den Gefangenen ein Angebot: Entweder machen sie mit ihm den Deal oder sie werden gefoltert. Natürlich lässt Blackie seine Mannschaft nicht im Stich und schafft es, diese zu befreien. Dabei verliert er sein Schiff „Fury“. Anders als geplant ist nun Skull sein Gefangener und er düst mit Skulls Schiff, der „Erebus“, los, um das Gold zu rauben. Unerfahren mit dem neuen Schiff passiert es, dass es beim Manöver schwer beschädigt wird. Skull besteht nun darauf, dass er sein Schiff bei seiner letzten Fahrt steuert und findet den Tod. Zur selben Zeit wird eine spanische Fregatte geentert und die Piraten gewinnen die Schlacht am Bord. Im Finale dieses Epos verstirbt der Vizekönig im Kampf mit Blackie. Um das Gold nicht kampflos aufzugeben, versucht die Frau des Vizekönigs Blackie mit einigen Titeln und beeindruckenden Angeboten zu locken. Schließlich gibt Blackie preis, dass er das Geld für die englische Krone geraubt hat.

Wissenswerts zum Film:

Rund 99 Minuten voller Abenteuer und Südseefeeling erhältst Du bei „Freibeuter der Meere“. Dabei ist ein Großteil der Szenen im Incir De Paolis Studios in Rom entstanden. Aber auch die Region Latium in Italien war ein wichtiger Drehort. Die Kritiker waren hingegen nicht ganz so überzeugt von „Freibeuter der Meere“, weshalb der Film auch zu einer der unbekannteren Werke der beiden zählt. So sagten einige, dass ein „brüchiger Handlungsfaden“ vorliegt und das nur „hin und wieder eine parodistische Wirkung erzielt wird“. Jedoch hat „Freibeuter der Meere“ auch positive Seiten, denn zur Erheiterung des Zuschauers trägt das Werk auf jeden Fall bei. Ansonsten fand die Uraufführung am 12. März 1971 in Italien statt. In Westdeutschland durften sich Fans am 28. Januar 1972 über das Werk freuen. In der DDR mussten sich Liebhaber noch länger gedulden. Erst am 16. Juni 1978 fand die erste Vorstellung statt. Aber auch das Fernsehen sollte nicht lange auf das kleine Meisterwerk warten, sodass die Erstausstrahlung am 10. März 1979 auf dem ostdeutschen Fernsehsender DFF 1 stattfand. Die DVD ist hingegen seit 2004 erhältlich.

Freibeuter der Meere Trailer:

 

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