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Gott vergibt – Django nie!

[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Gott vergibt - Django nie!

Plakat von "Gott vergibt - Django nie!"
Starttermin  31 Oktober 1967 (1 h 53 min)
Directed by  Giuseppe Colizzi
Drehbuch-Autor 
Composer 
Genres  Action, Western
Land   Italien
Bewertung 
Noch nicht bewertet.

Synopsis and Details

Der Film „Gott vergibt… Django nie!“ ist einer der ersten richtigen Bud Spencer und Terence Hill-Filme, denn die beiden sind in der Hauptrolle zu sehen. Gedreht wurde der Film im Jahr 1967, wobei er eine Länge von 109 Minuten fasste. Die Produktionsländer waren sowohl Italien als auch Spanien. Im Originalen lautet der Titel „Dio perdona… io no!“.



Photos

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Kurzinhalt

Der Film „Gott vergibt… Django nie!“ ist einer der ersten richtigen Bud Spencer und Terence Hill-Filme, denn die beiden sind in der Hauptrolle zu sehen. Gedreht wurde der Film im Jahr 1967, wobei er eine Länge von 109 Minuten fasste. Die Produktionsländer waren sowohl Italien als auch Spanien. Im Originalen lautet der Titel „Dio perdona… io no!“.


Detail

  • Sprachen 
  • Untertitel 
  • Format 

Metadaten

Plakat


Movie Pictures

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Die Filmhandlung

Gott vergibt… Django nie!“ beginnt damit, dass ein Zug in einen Bahnhof einfährt. Alle Passagiere sind tot, nur einer liegt im Sterben. Neben den zahlreichen Passagieren hatte der Zug noch 300.000 Dollar in Goldmünzen transportiert, die wohl von jemanden geraubt wurden. Versicherungsagent Hutch „Dan“ Bessy ist vor Ort und kann noch den verletzten Passagier befragen, bevor dieser ebenfalls verstirbt. Nun hat er die Möglichkeit den Tathergang zu rekonstruieren. Doch die Aufklärung des Falls erweist sich als schwierig, weshalb er die Hilfe seines alten Freundes und Glücksspielers Cat „Django“ Stevens benötigt. Vor Ort erklärt Dan Django, dass der Raub sehr professionell abgelaufen ist und dass es nur einen Mann gibt, den er diesen zutrauen würde: Bill San Antonio. Jedoch glaubt Django seinen alten Freund kein Wort, denn dieser ist sich sicher, dass er San Antonie vor geraumer Zeit in einem spannenden Duell erschossen hat. Die Nacht zieht herein und Django lässt das Duell mit San Antonio noch einmal Revue passieren. Nach reichlicher Überlegung kommt er zu dem Schluss, dass er durchaus seinen Tod hätte vortäuschen können.
Ohne seinen Freund bricht Django am nächsten Tag auf, um einige Zeugen von damals zu befragen. Zu seinen Ungunsten erhärtet sich der Verdacht des vorgetäuschten Todes immer mehr. Also macht sich Django auf den Weg zu San Antonios früherem Lager. Was er nicht erwartet hat, war, dass er vor Ort in eine Falle tappt. Doch sein alter Kumpel Dan holt ihn raus. In einer Holzkiste finden sie das gestohlene Zug-Gold. Vorerst wollen Sie die Kiste in den Bergen vor San Antonios Verbrecherbande verstecken. Doch das läuft nicht wie geplant, denn an einem wilden Fluss werden die beiden gefasst. Schnurstracks geht es zurück ins Lager, wo sie der Oberbösewicht San Antonio bereits erwartet. Natürlich will er nun wissen, wo seine Beute ist. Also lässt er die beiden foltern, doch diese sagen kein Wort. Einer von San Antonios Leuten, der als der Dümmste unter ihnen gilt, lässt sich dazu verleiten, Django bei der Flucht zu helfen. Am Ende bezahlt er für diese Entscheidung mit seinem Leben. Währenddessen hat es Dan geschafft, die Fesseln zu lösen und seinen Bewacher zu töten.
Endlich wieder in Freiheit fordert Django San Antonio zu einem Duell heraus. Die Goldmünzen sollen der Einsatz sein. Jedoch hat Django nun einige Vorkehrungen getroffen, falls San Antonio wieder feige fliehen möchte. Das Duell findet nicht wieder in einer Holzhütte statt, wo der vermeintliche Leichnam San Antonios verbrannt sein sollte, sondern in einer Schlucht. Zusätzlich hat Django dafür gesorgt, dass der Verlierer unter einen Haufen Felsen begraben wird. Damit das passiert, führte er eine Zündschnur zu Dynamitfässern, die sich an der Felswand befanden. Als die beiden endlich mit dem Duell beginnen wollen, kommt Dan dazwischen und wird von San Antonio schwer getroffen. Im eigentlichen Duell ist Django aber schneller und zerschießt gezielt die Beine und Arme seines Gegners, sodass dieser nur noch auf dem Bauch kriechen kann. Schnell trägt Django seinen alten Freund weg von den Dynamitfässern. San Antonio versucht zwar vergeblich die Zündschnur durchzubrechen, doch durch die anschließende Explosion stirbt er. Am Ende von „Gott vergibt… Django nie!“ siehst Du die beiden Helden in einer Kutsche, wie sie mit den gestohlenen Goldmünzen davonfahren. Als Dan fragte, was diese mit den Goldmünzen machen sollen, antworte Django, dass Dan damit machen darf, was er will. Er hätte durch die Abrechnung mit San Antonio bereits alles bekommen, was er sich gewünscht hat.

 

Gott vergibt – Django nie! Trailer:

 

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