„Halleluja, vier Fäuste trumpfen auf“: Auf den Spuren von Spencer und Hill
Selbst Jahrzehnte nach den großen Erfolgen mit „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ und „Vier Fäuste für ein Halleluja“ beeinflussen Bud Spencer und Terence Hill immer noch die Welt. Genauso war es in Linz, denn im Linzer Theater wurde der klassische Spaghettiwestern wieder zum Leben erweckt – Eine beeindruckende und spannende Hommage an Bud Spencer und Terence Hill. Solltest Du den einmaligen Auftritt verpasst haben, ist das kein Problem. Wir fassen für Dich die wichtigsten Eckdaten zusammen.
Ein ungleiches Paar

https://www.youtube.com/watch?v=VAXgwRMYJGA
Das perfekte Konzept

Musik vom Feinsten
Einer der wichtigsten Bestandteile von „Halleluja, vier Fäuste trumpfen auf“ war die Musik. Natürlich wurde nicht irgendetwas gespielt, sondern die originale Musik aus den Filmen. Vor allem die Hits von Oliver Onion durften nicht fehlen, wobei es einige adaptierte Texte gab. Nach der Pause sollte es spannend weitergehen und das Publikum war nicht weniger erheitert. Zuletzt konnte das am zweiten Mal „Dune Buggy“ von Oliver Onion gesehen werden, wo die Zuschauer immer noch fröhlich mitklatschten. „Halleluja, vier Fäuste trumpfen auf“ garantierte zwei Stunden Spaß. Die nächsten Vorstellungen findet im Juli statt, hier kannst du die Tickets sichern. Bleibt aber auf dem Laufenden und Du wirst ein Theaterstück erleben, wie es kein zweites auf der Welt gibt.







