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Cary Guffey

[Gesamt: 1   Durchschnitt:  5/5]
  • Geburtsdatum: 10. Mai 1972
  • Geburtsort:  Douglasville, Georgia, USA
  • Geschlecht:  Male
  • Nationalität:  amerikanisch

 

Wer kennt nicht den kleinen und süßen Alien aus „Der Große mit seine außerirdischen Kleinen“ und „Buddy haut den Lukas“? Cary Guffey ist zwar heute nicht mehr als Schauspieler aktiv, doch in seinen wenigen Jahren in dieser Branche konnte der Junge durch seinen Charme und seinen hohen Niedlichkeitsfaktor begeistern. Doch bereits vor dem Dampfhammer stand Cary Guffey für einen wohlbekannten und erfolgreichen Film vor der Kamera: „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ von Steven Spielberg. Jedoch erfreute sich Cary Guffey an der Schauspielerei nicht so sehr, wie er es sollte. Deshalb entschied sich der gerade einmal 13 Jahre alte Guffey dazu, die Schauspielerei 1985 an den Nagel zu hängen. Er studierte und lebt heute ein entspanntes und ruhiges Leben fernab des Hollywoodrummels. Gemeinsam mit seiner Frau und den beiden Kindern. Was Du über Cary Guffey wissen musst, haben wir zusammengefasst.

Ein kurzer Lebenslauf von Cary Guffey

Cary Guffey
Cary Guffey

Cary Guffey sollte allen Fans vom Dampfhammer Bud Spencer ein Begriff sein. Es handelt sich um den kleinen Jungen, der neben ihn in diversen Filmen auftrat. Geboren wurde Cary Guffey am 10. Mai 1972 in Douglasville, Georgia. Bereits im zarten Alter von fünf Jahren begann Guffey mit der Schauspielerei. Er konnte sich eine Rolle in Steven Spielbergs Hit „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ aus dem Jahr 1977 sichern. Über Nacht wurde der kleine Junge zum Weltstar und ganz nebenbei lag ihm das Publikum zu Füßen. In den nachfolgenden Jahren sollte er einige weitere Rollen ergattern und somit als Kinderschauspieler weiteren Ruhm einheimsen. Nach den beiden Filmen an der Seite von Bud Spencer spielte er 1983 in „Cross Creek“ mit. Noch im selben Jahr war er auch in „Der rasende Gockel“ zu sehen. 1984 sollte nur ein weiteres Filmprojekt unter den Namen „Der Bär“ folgen. Neben seinen Erfolgen auf der Kinoleinwand war Cary Guffey einige Male im Fernsehen zu sehen. Er stand sowohl für eine Miniserie als auch für einen Fernsehfilm vor der Kamera. 1985 drehte er die Miniserie „Fackeln im Sturm“ und war er in einer Folge der Serie zu sehen. Noch im selben Jahr sollte er sich eine Rolle als Poison Ivy in „Das total verrückte Sommercamp“ sichern. Nach diesem Auftritt kehrte Cary Guffey der Schauspielerei den Rücken zu. Er begann mit einem Studium im Bereich Marketing und wurde schon bald Investmentberater beim Finanzdienstleistungsunternehmen Merrill Lynch. Mit seiner Frau und den beiden Kindern lebt der ehemalige Kinderstar heute in Birmingham, Alabama. Es ist wohl eher unwahrscheinlich, dass Cary Guffey je wieder auf die Leinwand zurückkehren wird. Dennoch bleibt er uns als niedlicher Kinderstar sicherlich noch lange in Erinnerung.

Erfolge an der Seite von Bud Spencer und/oder Terence Hill

Bud Spencer hat in seiner Karriere mit vielen anderen Schauspielern und Schauspielerinnen zusammengearbeitet. Dabei wollten die Produzenten stets einen aufregenden Kontrast zwischen dem bärigen und hünenhaften Spencer und seinen Co-Stars erreichen. Darum waren Kinderstars der richtige Weg. Dass solche Filme genauso erfolgreich sein können, wie die alten Italowestern mit Terence Hill, zeigt das Beispiel Cary Guffey. Der junge Mann durfte in zwei Filmen neben den Dampfhammer Spencer spielen. Zunächst war er 1978 in „Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen“ zu sehen. Cary Guffey übernahm die titelgebende Rolle als „außerirdischer Kleiner“, der auf den Namen H7-25 hörte. Der Film feierte einen großen Erfolg, weshalb es nicht überraschend war, dass eine Fortsetzung gedreht wurde. 1980 war es soweit und Cary Guffey stand für „Buddy haut den Lukas“ vor den Kameras. Selbstverständlich spielte er erneut H7-25. Weitere Zusammenarbeiten zwischen Spencer und Cary Guffey gab es nicht. Jedoch haben sich die beiden nie aus den Augen verloren. Selbst nach dem Dreh waren sie noch gute Freunde und trafen sich gerne zum Spaghetti essen. Umso bestürzter war Guffey, als dieser vom Tod des Dampfhammers erfuhr.

FILMOGRAPHY

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