Im Herzen von Terence Hill: Seine Geburtsstadt Venedig

Wenn Sie den Namen „Venedig“ hören, denken Sie bestimmt an die vielen kleinen Kanäle, die zauberhaften Brücken, die beeindruckende Architektur und das besondere italienische Lebensgefühl. Doch Terence Hill-Fans kommt noch etwas anderes in die Gedanken, denn Venedig ist die Geburtsstadt von Terence Hill. Am 29. März 1939 wurde Terence Hill in dieser Perle von einer Stadt geboren. Um auf seinen Spuren zu wandeln und zugleich einen wunderbaren Urlaub zu verbringen, sollten Sie sich die Stadt der Kanäle einmal mit eigenen Augen ansehen.terence-hill-venedig

Nur ein kurzes Vergnügen

Terence Hills Vater Girolamo Girotti stammt aus Gubbio in der italienischen Region Umbrien. Seine Mutter Hildegard Thieme kommt überraschenderweise aus Dresden. Dennoch sollte Venedig die Geburtsstadt des kleinen Mario Girotti sein, wie Hills bürgerlicher Name ist. Seine ersten Lebensjahre verbrachte der spätere Filmstar in der wunderschönen Stadt und hat sicherlich auch die verschiedenen kleinen Gassen erkundet. Immerhin ist Venedig ganz anders als die Städte, welche Sie aus Deutschland kennen. Es handelt sich um eine schwimmende Stadt mit zahlreichen Wasserkanälen, vielen Häusern direkt am Wasser sowie den weltberühmten Gondeln. Auch Terence Hill konnte sich den Charme der italienischen Stadt nicht entziehen. Doch es sollte bald anders kommen, denn seine Familie zog 1943 nach Lommatzsch in der Nähe von Dresden. Hier arbeitet sein Vater als Chemiker für die Schering AG. Bis 1945 verbrachte er hier seine restliche Vorschulzeit. 1947 zog es die Familie aber wieder zurück nach Italien. Jedoch sollte Venedig nicht das Ziel sein. Die Familie lebte in Amelia. Dort schloss Hill auch die Schule ab und studierte einige Semester. Dennoch war Venedig stets in seinem Herzen, weshalb echte Terence Hill-Fans einen Ausflug in die bezaubernde Stadt machen sollten.

Eine Rundfahrt durch Venedig

Auf den Spuren von Terence Hill können Sie Venedig in Ruhe und Entspannung erkunden. Immerhin hat die Stadt einige Highlights zu bieten, welche nicht nur Hill-Fans überzeugen. Angefangen beim Markusplatz. Dieser liegt direkt vor dem imposanten Markusdom und kann als kulturelles Zentrum der Stadt angesehen werden. Der Platz ist gigantisch groß und von Hunderten von Säulen umgeben. Gerade, wenn Sie Venedig von einer anderen Seite sehen möchten, ist der Markusplatz das perfekte Ziel. Doch vergessen Sie nicht den Markusdom, der nur wenige Meter entfernt liegt. Er war und ist das zentrale Heiligtum der Stadt und sicherlich einen Besuch wert. Weiter sollte es zum Dogenpalast gehen. Seit dem 9. Jahrhundert ist dieser der Sitz der Dogen. Zugleich gilt der Palast als Justiz- und Regierungssitz von Venedig.

Auf dem Wasser unterwegs

Venedig macht vor allem die vielen Kanäle aus. Durch die ganze Stadt ziehen sich kleine und größere Wasserstraßen, die nicht nur gut aussehen. Per Gondel, Wassertaxi oder eigenem Boot dürfen Sie durch die Kanäle rauschen. Wollen Sie also die Stadt einmal vom Wasser aus betrachten, sollten Sie sofort beginnen. Der Canal Grande ist die perfekte Anlaufstelle. Der rund vier Kilometer lange und zwischen 30 und 70 Meter breite Kanal ist das Herzstück der Stadt. Täglich fahren zahlreiche Boote entlang. Gerade mit einer Gondel ist der Canal Grande ein Highlight. Doch Sie sehen sicherlich auch allerlei kleine Highlights entlang des Weges. Gerade Terence Hill konnte sich für die Wasserstraßen begeistern. Mit etwas Glück kommen Sie auch an der Seufzerbrücke vorbei. Diese verbindet den Dogenpalast mit dem Prigioni nuove, dem neuen Gefängnis der Stadt. Nun ist Ihnen sicherlich auch klar, wieso die Brücke als „Seufzerbrücke“ bezeichnet wird. Doch auch der kulinarischen Seite sollten Sie sich nicht entziehen. Gemeinsam mit seinem Kumpel Bud Spencer hat Terence Hill stets ordentlich zugelangt. Gerade die Bohnen mit Speck sind Kult. In Venedig gibt es hingegen zahlreiche italienische Spezialitäten. Besonders die frischen Nudeln und Saucen sind ein Traum, den auch Terence Hill nicht widerstehen kann.

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