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Bud Spencer und seine Fans – Ein eingeschworenes Team

 
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Die Bud-Spencer-Dokumentation ist endlich im Kino angelaufen und bestimmt haben Sie ihn entweder schon gesehen oder sich Ihre Karte gesichert. Immerhin ist es ein wahres Spektakel und ein Muss für jeden Fan von Bud Spencer. Generell spielten die Fans im Leben von Bud Spencer eine wichtige Rolle. Immerhin war es so, dass der Schauspieler ohne die große Zustimmung und Beliebtheit nicht zu der Legende aufgestiegen wäre, die er noch heute ist. Wie der Dampfhammer mit seinen Fans umgegangen ist, können Sie auch in „Sie nannten ihn Spencer“ verfolgen.

Seine Fans hatten einen festen Platz in seinem Herzen

Bereits am Anfang seiner Karriere in den 1950er Jahren sollte Bud Spencer zeigen, dass er ein großes Herz hat. Auch, wenn erst wenige Fans für sich gewonnen hatte, war er glücklich über jeden einzelnen. Während seiner Schwimmerkarriere war dies nicht anders. Immerhin war Bud Spencer nicht nur leidenschaftlicher Schwimmer, sondern nahm auch an zwei Olympischen Spielen teil. Während dieser Zeit gewann er viele Bewunderer. Doch die Zahl an Fans schoss mit „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ durch die Decke. Mit jedem neuen Film rund um Bud Spencer und Terence Hill nahmen die Fanmassen zu. Das erfreute den Dampfhammer sichtlich, wie er auch in vielen Interviews angab. Dabei war Bud Spencer nicht distanziert, sondern ein herzlicher und freundlicher Mensch, der auf seine Fans zuging. Ob Umarmungen, Autogramme oder ein kleines Schwätzchen, Spencer tat alles, um zu zeigen, wie wichtig diesen seine Fans waren.

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Fanclubs rund um die Welt

Anfangs wuchsen die Fangruppen erst nur in Italien. Als der Westernstar aber auch über die Grenzen Italien bekannt wurde, gab es schon bald Fans in ganz Europa. In seinen späteren Jahren sollte er selbst Menschen in den USA erfreuen. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass es heute mehrere hundert Fanclubs gibt, die rund um den Globus angesiedelt sind. Nicht alle sind so groß wie wir, doch auch die kleinen Clubs huldigen ihrem Idol. Zu seinen Lebzeiten hat Bud Spencer sich auch gerne selbst mit seinen Fanclubs befasst. Gerne stattete er ihnen einen Besuch ab oder schrieb Autogramme. Somit können Sie sagen, dass Bud Spencer stets ein sehr nahbarer Superstar war. Er hatte keine Scheu und zeigte seine Zuneigung zu seinen Fans offen und ehrlich. Deswegen nah er auch im hohen Alter noch an verschiedenen Fantreffen teil. Stets wollte er, dass seine Fans glücklich sind. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass Bud Spencer mehrere Bücher geschrieben hat. Dadurch lieferte er seinen Fans einen umfangreichen Einblick in sein Leben und vor allem seine Familie.

Schauen Sie sich „Sie nannten ihn Spencer“ an!

Um noch mehr über das Leben und Wirken von Spencer zu erfahren, sollten Sie sich jetzt am bestenSie-nannten-ihn-Spencer direkt ins Kino begeben. Die Produktion von „Sie nannten ihn Spencer“ nahm rund acht Jahre in Anspruch, doch danach kam eine Dokumentation ins Kino, welche den Charme eines Road-Movies besaß. Im Film machen sich zwei Fans von Bud Spencer auf dessen Spuren. Auf dem Weg treffen Sie viele wichtige Leinwandhelden, Freunde und Verwandte. Natürlich darf Spencers alter Kumpel Terence Hill auch nicht fehlen. Ebenso wurde der Umgang mit seinen Fans in der Dokumentation genauer beleuchtet. Doch auch alle anderen Aspekte erfreuen wahre Bud Spencer-Liebhaber. Ob es die frühe Karriere als Profi-Schwimmer, die ersten Schritte im Filmbusiness oder der Ausflug ins die Musikindustrie sind. Bud Spencer hatte ein aufregendes Leben, das er gern mit seinen Fans geteilt hat. Schnappen Sie sich also Ihr Bud Spencer-Shirt, ziehen Sie die Spencer-Mütze über und gehen Sie direkt ins Kino. Ab dem 27. Juli läuft die Dokumentation in rund 200 Kinos deutschlandweit an. Aber auch in der Schweiz oder Österreich müssen Sie nicht auf Ihren Prügelhelden verzichten.

 

Offizieller Trailer zu „Sie nannten ihn SPENCER“:

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Kommentare

Blöser, reinald 28. Juli 2017 um 16:28

Mich würde interessieren, hat Bud Spencer wirklich solche riesigen Mengen an SApagetti und Bohnen u.s.w.essenkönnen.weil sein Magen dies konnte. undtrifftdies auch aufseinen Filmpartner Tesrence Hill zu

 
Antworten

Blöser, reinald 28. Juli 2017 um 16:33

Konnten Bud spencer und Terence Hill so gutkartenspielen und extrem Fest zuschlagenwieman dies in ihren Filmen sieht. Wie er ging es den anderen Schauspielern die von ihnen verprügeltwurden nachdem drehen der Schlägereien. . Eigentlich warBud Spencer ein spzialer Mensch insbvesondere mochteerKinder.Auch wenn es nur angedeutet wirdmöchteich in den filmen nicht auf der Gegenseite gestanden haben.

 
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