Harold-Bergman

Harold Bergman

[Gesamt: 2   Durchschnitt:  5/5]

Harold Bergman war ein beliebter und bekannter Schauspieler aus dem Spencer/Hill-Universum. Überraschend ist das nicht, spielte er nicht in einem oder zwei Filmen mit, sondern direkt in sieben. Was Harold Bergman fernab der großen Leinwand getrieben hat, ist leider nicht bekannt. Was wir aber wissen, können wir schnell für Dich zusammenfassen.

 

Bürgerlicher Name: Harold Bergman
Geburtsdatum: Donnerstag, den 19.04.1919
Gestorben am: Freitag, den 01.02.2019
Geburtsort: Milwaukee, Bundesstaat Wisconsin (USA)
Sterbeort: Pompano Beach, Bundesstaat Florida (USA)
Sternzeichen: Widder
Augenfarbe: blau

 

Ein kurzer Lebenslauf

Geboren wurde Harold Bergman am 19. April 1919 in Milwaukee, Wisconsin. Während seiner Karriere spielte er in rund 38 Werken mit, sowohl in großen Filmen als auch kleine TV-Serien. Alles begann aber im Jahr 1980 mit „The Ordeal of Dr. Mudd“, einem Fernsehfilm. Wie Du siehst, startete Harold erst recht spät mit der Schauspielkarriere durch. Danach konnte er sich aber kaum vor Angeboten retten. Noch im selben Jahr spielte er in „Der letzte Countdown“ mit, wo er als Bellman zu sehen war. Ebenfalls 1980 drehte er „Der Supercop“.

Auch in den nächsten Jahren sollte es um Bergman nicht ruhiger werden. Beinah in jedem Jahr hatte er mindestens einen Job, wie 1993. Er war in „Moon Over Miami“, „South Beach“, „Matlock”, “Key West”, “Walter & Frank – Ein schräges Paar” und “Alex III – Der Schnüffler mit der goldenen Nase“ zu sehen. Als die 90er Jahre langsam zu Ende gingen, wurde es auch um Harold Bergman ruhiger. Er war 1996 noch einmal im Video „Exit“ zu sehen. Sein letzter Auftritt war in der berühmten und beliebten TV-Serie „Dawsons Creek“ im Jahr 2000. Obwohl er schon 2000 seine Karriere an den Nagel hängte, war Bergman nicht untätig gewesen. Er lebte ein entspanntes und gemütliches Leben bis zum 1. Februar 2019. Im Alter von 99 Jahren verstarb er in Pompano Beach in Florida.

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Harold Bergman in Film Vier Fäuste gegen Rio

Erfolge an der Seite von Bud Spencer und/oder Terence Hill

Wir haben schon angesprochen, dass Harold Bergman in zahlreichen Werken der beiden Haudraufs mitgespielt hat. Den Anfang machte „Der Supercop“ aus dem Jahr 1980. Er war als Priester zu sehen und wurde von Helmut Heyne gesprochen. Schon zwei Jahre später sollte er mit Buddy vor der Kamera stehen. Überraschend ist, dass er in „Bud, der Ganovenschreck“ so ziemlich dieselbe Rolle übernommen hat. Er war erneut als Priester zu sehen und erhielt wieder die Synchronstimme von Helmut Heyne. 1983 folgte das Werk „Zwei bärenstarke Typen“, wo er als Sam, der Erfinder für das CIA, zu sehen war.

Seine Synchronstimme wechselte jetzt auf Thomas Reiner. Bereits ein Jahr später stand er für „Vier Fäuste gegen Rio“ vor der Kamera. Hans Nitschke lieh ihm seine Stimme als Chef der Vermittlungsfirma. Es sollte nicht lange dauern, bis die drei wieder vor der Kamera standen. Diesmal 1985 für „Die Miami Cops. Als Polizeichef Reisner wurde er von Eric Vaessen synchronisiert. 1986 stand er wieder allein mit Spencer vor der Kamera, diesmal für „Aladin“. Er war als Chirurg mit der Synchronstimme von Jörg Döring zu sehen.

Danach wurde es einige Jahre ruhig um Harold Bergman, bis er noch einmal 1991 in „Zwei Supertypen in Miami – Extralarge gegen Tod und Teufel“ mitspielte. Er wurde als „Hal Bergman“ geführt und war als Richter M. Harrington zu sehen. Auch jetzt erhielt er eine neue Synchronstimme, nämlich von Herbert Weicker. Zu erwähnen ist, dass Harold Bergman in einigen Filmen auch selbst als Synchronsprecher im Einsatz war. Mehr oder weniger, denn im Grunde lieh er seinen eigenen Charakteren in der englischen Fassung einfach seine Stimme. Das war bei „Der Supercop“, „Zwei bärenstarke Typen“, „Vier Fäuste gegen Rio“, „Aladin“ und „Die Miami Cops“ der Fall. Obwohl die drei lange zusammengearbeitet haben, trennten sich irgendwann ihre Wege. Ob diese auch nach dem Dreh noch in Kontakt geblieben sind, ist leider nicht bekannt. Für Dich bleibt Bergman aber mit Sicherheit immer unvergesslich.

FILMOGRAPHY

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