Filmtrailer von früher: Die rechte und die linke Hand des Teufels von 1970

Bud Spencer und Terence Hill haben nicht nur Fans, die bereits in ihren 50ern oder 60ern sind, sondern auch junge Leute erfreuen sich immer mehr an den besonderen Filmen des Kult-Duos. Doch genau das ist der Grund, weshalb diese damals nicht ins Kino gehen konnten. Immerhin waren sie viel zu jung oder noch gar nicht geboren. Heute gibt es die jeweiligen Filme auf DVD und Blu-ray, doch nicht nur der Film an sich ist eine wahre Perle, sondern auch der Trailer. Darum haben wir einmal in der Mottenkiste gewühlt und einen ganz besonderen Leckerbissen hervorgeholt: den Trailer zu „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ von 1970.

Im Jahr 1970 waren Bud Spencer und Terence Hill noch lange nicht die Schauspieler, wie Du die beiden heute kennst. Gerade Spencer erhielt lediglich durch einige kleine Nebenrollen Bekanntheit, wohingegen Hill als „Italiens kleiner Verlobter“ bekannt wurde. Doch das sollte sich spätestens mit „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ ändern. Die Westernkomödie ist sicherlich einer der bekanntesten Filme der beiden und heute einfach Kult. Immerhin ist es die erste richtige Zusammenarbeit zwischen den beiden. Zwar haben sie auch schon vorher gemeinsam vor der Kamera gestanden, dennoch sollte es „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ sein, der zu ihrem Durchbruch wurde.

Das ist keine Überraschung, ist „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ doch ein Feuerwerk an Unterhaltung. Selbst Fans, die noch nie einen Film mit Bud Spencer und/oder Terence Hill gesehen haben, können sich der einmaligen Magie von „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ nicht entziehen. Im Italo-Western geht es um Trinity und Bambino, welche mit Fäusten und Knarren den Wilden Westen aufräumen. Natürlich wird dabei ordentlich geprügelt und zahlreiche Witze geklopft. Außerdem gehören zu „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ einige der besten Dialoge, die Du in einem Spencer/Hill-Film je gesehen hast. Kostprobe gefällig? Trinity sagt: „Was soll ich denn machen, immerhin hat er unsere Mutter eine alte Hure genannt!“ Daraufhin antwortet Bambino: „Aber das ist doch die Wahrheit!“ Trinity sagt zum Abschluss nur: „So alt ist sie nun aber auch wieder nicht!“. Einfach herrlich.

Als Fans hast Du Dir „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ sicherlich mindestens einmal angesehen, am besten schon 20 bis 30 Mal, da es einfach immer wieder eine große Freude ist. Dennoch solltest Du Dir einmal den Originaltrailer aus den 70ern anschauen. Er ist noch nicht mit den heutigen Trailern vergleichbar, wo vor allem auf ein Effektfeuerwerk gesetzt wird, damit so viele Menschen wie möglich ins Kino gehen. Der Trailer zu „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ ist wesentlich subtiler, doch deshalb nicht weniger sehenswert. Schau Dir einfach den Trailer an und überzeuge Dich selbst, weshalb so viele Menschen „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ im Kino gesehen haben.

Abschließend noch einmal kurz zur Story, falls Du „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ wirklich noch nie gesehen hast. Alles dreht sich um Trinity und Bambino. Trinity erreicht am Anfang des Films einen kleinen verschlafenen Ort im Südwesten der USA. Sein Bruder Bambino ist hier schon seit einiger Zeit der Sheriff. In der Zwischenzeit hat Bambino den Plan gefasst, den mächtigen Rancher Major Harriman seine Pferde zu stehlen. Hingegen freundet sich Trinity mit den mormonischen Siedlern vor Ort an. Doch langsam nimmt die Story an Fahrt auf, denn Harriman bedroht die Mormonen. Und schon kommt es, wie es kommen muss: Prügeln, schlagen und kloppen. Immerhin heuert Harriman einige mexikanische Banditen an, um die Mormonen sowie die Brüder fertigzumachen. So leicht machen es ihm Spencer und Hill aber nicht. Jetzt weißt Du die wichtigsten Eckpfeiler und kannst direkt loslegen!

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